“Green Love” von Lea Green

“Green Love” von Lea Green

Pünktlich, kurz vor Weihnachten 2017 brachte Lea Green ihr neues Kochbuch “Green Love*” auf den Markt und es landete direkt auf meinem Wunschzettel.

Der Weihnachtsmann oder in meinem Falle, die Weihnachtsfrau, in Form meiner Tante meinte es gut mit mir und ich bekam die Nr.1 auf meinem Wunschzettel, unter dem Baum gelegt.
Schon durch Leas Blog Veggies, und die Rezessionen zu ihrem ersten Buch “Vegan with Love“, konnte man erahnen, dass auch “Green Love” ein Knaller wird.

 

Was Dich erwartet und wie es mir gefallen hat, möchte ich Dir in dem folgenden Beitrag erzählen.

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde ich erstmals auf Leas Blog aufmerksam, als ich nach Rezept für “Goldene Milch” suchte. Es klang gut und nachdem ich auch die positiven Kommentare dazu gelesen hatte, musste ich es einfach nachmachen und ich rate Dir das gleiche.

Natürlich musste ich mich dann auch durch den restlichen Blog lesen und fand viele Klasse Rezepte.
Die Fülle an Rezepten gefiel mir gut und besonders viel mir auf, das man bei Lea nicht ständig Rezepte mit 200 schwer erhältlichen Ersatzprodukten findet, sondern kreative Gemüsegerichte, gern auch in ungewöhnlichen und sehr spannenden Kombinationen.

 

 

Aber, wer ist Lea Green?

Lea ist eigentlich Filmemacherin und TV-Journalistin. Doch Ihre Leidenschaft für’s vegane Kochen machten sie in den vergangenen Jahren zu einer der erfolgreichsten Foodbloggerinnen Deutschlands. Über 1,5 Millionen Menschen besuchen jährlich Ihren mehrfach preisgekrönten Blog „Veggies“ , um sich von ihren rein pflanzlichen Rezeptkreationen, Küchentipps und Kochtricks begeistern zu lassen.

Lea liebt es, die ganze Vielfalt und Bandbreite an pflanzlichen Zutaten zu zelebrieren und Menschen aus aller Welt für veganes Kochen zu begeistern. Denn ihr ist es besonders wichtig, nicht nur köstliche, inspirierende Gerichte zuzubereiten, sondern auch Rezepte zu präsentieren, die ohne ausgefallene Produkte auskommen und leicht nachgekocht werden können. Kochen und Genießen sind für Lea pure Lebensfreude und das möchte sie mit jedem Rezept einer möglichst breiten Zielgruppe zugänglich machen.

Vegan zu kochen, heißt für Lea: „Essen anders denken“. Ihre Rezepte überraschen mit immer neuen Kombinationen, Aromen und Konsistenzen vertrauter Lebensmittel und Zutaten. Sie hat einen ganz eigenen, fantasievollen und abwechslungsreichen veganen Kochstil entwickelt, der gesund, lecker und abwechslungsreich ist.

„Vegan-Sein bedeutet für mich, Leben und Essen neu zu denken. Es hat hat mich die Welt und mich selbst darin ganz neu erfahren lassen. Vegan zu leben bedeutet für mich, mir selbst und der Welt jeden Tag ein Geschenk zu machen. Kommt mit auf diese spannende, erfüllende Reise und entdeckt Euch selbst im Einklang mit dem Leben, wie es schöner nicht sein kann“ Lea Green

Lea selbst ist seit Ende 2012 aus ethischen, gesundheitlichen und umweltpolitischen Gründen vegan. Sie lebt mit Ihrem ebenfalls veganen Lebensgefährten Julian und ihrer Katze Mookie in Berlin. Lea reist viel, liebt Yoga und hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine gesunde, abwechslungsreiche Pflanzenküche als spannende, neue Esskultur weltweit bekannt zu machen.

 

Warum ich”Green Love” wollte?

Leas Blog machte mir Hoffnung, endlich ein Kochbuch gefunden zu haben, was anders ist als alles, was ich bisher so kannte.

Kreative Gemüseküche ohne komplizierte Zutaten!

Genau solch ein Buch suchte ich schon lange, seeehr lange.

 

Worum geht es in “Green Love”?

 

„Vegan ist Essen anders denken.“
 Lea Green

green love ist das Kochbuch für eine moderne, köstliche und gesunde Pflanzenküche. Mit über 100 genialen Rezepten nimmt Foodbloggerin und Kochprofi Lea Green ihre Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der pflanzlichen Ernährung. Lea zeigt, wie veganes Essen im Alltag wirklich funktioniert. Ihr kreativer, unkonventioneller Kochstil ist mehrfach preisgekrönt und begeistert schon heute Millionen Menschen im Internet. Das Kochbuch beinhaltet Rezepte für tolle Frühstücksideen, geniale Snacks, herrliche Dips und Aufstriche, wunderbare Bowls, leckere Alltagsklassiker, aromatische Suppen und traumhafte Süßspeisen. Leser tauchen hier in die ganze Bandbreite und Vielfalt der veganen Ernährung ein. green love zeigt in schönster Weise, wie eine gesunde abwechslungsreiche und vollwertige vegane Ernährung das Leben in jeder Hinsicht bereichert. green love – das ist Essen, das gesund, satt und glücklich macht.

 

Der erste Eindruck!

Endlich war es dann soweit und ich hielt das Buch in den Händen. Ich konnte es kaum erwarten darin zu stöbern.

Das Buch ist im Hardcover gebunden und wirkt dadurch sehr stabil und hochwertig verarbeitet.
Das Titelbild ist schlicht, aber durchweg elegant gehalten.
Das gesamte Layout ist ebenfalls schlicht ohne dabei aber platt zu wirken.

Zu jedem Rezept gibt es ein hochwertiges Foto was lust auf mehr macht und einem direkt das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

Anfangs erfährst Du erst einmal etwas über das Buch und Leas Blog.

Da sind wir schon bei der ersten sehr positiven Auffälligkeit.

Lea beschränkt sich auf das wesentliche und nimmt nicht erst 20 Seiten dafür in Anspruch, sich in den Mittelpunkt zu stellen.

Insgesamt besteht das Buch aus 239 prall gefüllten Seiten, mit über 100 Rezepten und das für völlig faire 24,95€.

 

Jetzt geht´s ans eingemachte!

Blättert man etwas weiter, gelangt man schließlich zum Inhaltsverzeichnis.
Aufgeteilt ist das Buch in verschiedene Rezeptkategorien und ebenfalls im Inhaltsverzeichnis findest Du eine kleine Legende, welche Symbole auf Soja- oder Glutenfreie Rezepte hinweisen.
Zu jeder Kategorie gibt es zusätzlich noch kleine Tipps, wie du Deine Mahlzeiten Kreativer, hübscher oder gesünder gestalten kannst.

Folgende Kategorien verführen Dich im Buch zum Nachmachen und Schlemmen:

  • Frühstücksideen
  • Quick & Easy (schnelle Gerichte und Snacks)
  • Aufstriche, Pasten & Dips
  • Bowls & Soulfood
  • Kreative Alltagsrezepte
  • Suppen
  • Salate und Rohkost
  • Süßes und Desserts

Zu jedem Rezept hat Lea Portionsangaben, Arbeitszeit und ggf. Backzeit/Garzeit angegeben.
Die Zutatenliste ist klar Aufgegliedert und bei einigen Rezepten findest du auch Variantionsmöglichkeiten.
Die Arbeitsschritte sind klar und Verständlich gegliedert, so dass man ihnen gut folgen kann und keine Fragen offen bleiben.

Erstes Fazit – Man wird nicht enttäuscht

Einmal das Buch durchgeblättert stellst Du schnell fest, dass das Buch hält was es verspricht.
Kreative Rezepte mit vielen Variantionsmöglichkeiten. Dazu Tipps und sogar einige Rezepte für altbekannte Speisen, die sich dank Lea auch schnell und Schmackhaft vegan zubereiten lassen, wie z.B. Obatzda.
Da ich das Buch noch zuhause bei meiner Tante durchblätterte und sie natürlich auch sehen wollte, was sie mir da überhaupt geschenkt hat, war auch sie vom ersten Eindruck angetan.
Sie war begeistert, besonders weil es genau das Gegenteil dessen ist, was sie erwartet hat.
Nicht auf jeder Seite Ersatzprodukte oder veganisierte Gerichte, sondern bunt gemischte Gemüseküche gepaart mit ausgefallenen Kreationen z.T. sogar aus der Rohen Küche.

Ich habe das Buch mittlerweile gefühlte 300x durchgeblättert.
Vorwärts – Rückwärts und wieder vor und wieder zurück und jedesmal aufs neue bin ich begeistert von der Vielfalt.

Tatsächlich habe ich nur sehr wenige Rezepte gefunden, die so Garnichts für mich sind. Obwohl sie auf dem Bild genial aussehen, werden Leas Sushi Waffeln wohl nie auf meinem Teller landen, denn mit allem was mit Algen zutun hat, kann man mich jagen.
Aber ein Kochbuch, indem nicht ein Rezept wäre, was einen nicht anspricht, wäre auch sehr unrealistisch und kommt wohl nur vor, wenn man es selbst schreibt.

 

Aber wie es eben auch mit den “No-Go” Rezepten ist, so ist es auch mit den “WOW, Volltreffer” Rezepten und zwei meiner Favoriten aus “Green Love*“, darf ich Dir mit Leas Erlaubnis, hier präsentieren.

Zuerst Leas wundertolligstes Curry. Ich liebe Currys in allen erdenklichen Formen und könnte das vermutlich fast täglich futtern.

Rotes Thai-Curry, wie Lea es liebt

Portionen 2 Personen

Zutaten

  • 200 g Tofu Natur
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL glutenfreie Tamari-Sojasauce
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 70 g Zwiebeln
  • 100-120 g Staudensellerie
  • 80 g gelbe oder rote Paprikaschote
  • 250 g Blumenkohlröschen oder Brokkoli oder Romanesco
  • 100 g Zucchini
  • 20 g frischer Ingwer
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 1 EL vegane rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 3-4 Stängel Thai-Basilikum
  • 100 g Mungobohnensprossen wahlweise eingelegte Bambusstücke oder andere Sprossen
  • Meersalz
  • grobe Chiliflocken nach Belieben
  • 1-2 EL Zitronensaft

Optional

  • 1 ⁄2 Chilischote
  • 4 EL ungesüßter Sojajoghurt Natur

Anleitungen

  1. 1. Tofu mit Küchenkrepp trocken pressen und würfeln. 1 EL Kokosöl im Wok erhitzen und Tofu darin einige Minuten anbraten, bis er leicht Farbe annimmt. Nach etwa 5 Minuten Kochzeit 1 EL Sojasauce und Agavendicksaft dazugeben und Tofuwürfel damit weiter anrösten. Dann beiseitestellen. 
  2. 2.Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Den Sellerie waschen, die Enden kappen und Sellerie fein schneiden. Selleriegrün zum Garnieren aufbewahren. Paprika waschen, entkernen und klein schneiden. Blumenkohl waschen, die Röschen abtrennen und zerkleinern. Zucchini halbieren und würfeln. Ingwer mit einem Löffel schälen. Koriander waschen, trocken schütteln und hacken. 
  3. 3. 1 EL Kokosöl im Wok erhitzen. Zwiebeln darin andünsten. Anschließend Staudensellerie, Paprika und Zucchini sowie Blumenkohl hinzufügen und 2–3 Minuten scharf anbraten, bis die Zutaten Farbe annehmen. Ingwer dazureiben. Currypaste dazu- geben und leicht anrösten. Die Zutaten mit 150 ml Wasser ab- löschen und 4-5 Minuten köcheln lassen. 
  4. 4. Nach 4-5 Minuten Kokosmilch dazugeben. Zwei Stängel Thai-Basilikum einlegen und Curry weitere 5-8 Minuten köcheln lassen. 
  5. 5. Kurz vor Ende der Kochzeit die Mungobohnensprossen sowie eine Handvoll gehackten Koriander dazugeben. Tofuwürfel untermengen. Thai-Basilikum wieder entfernen. 
  6. 6. Das Curry mit 1 EL Sojasauce, Meersalz und Chiliflocken würzen und mit 1–2 EL Zitronensaft abschmecken. Wem das Curry noch nicht scharf genug ist, der kann noch mehr Currypaste oder frische Chilischotenstücke dazugeben. 

  7. 7. Curry mit etwas Sojajoghurt versehen und mit Koriander sowie Thai-Basilikum garniert servieren. 

Rezept-Anmerkungen

Leas Tipp: Wer kein Tai-Basilikum und keinen Koriander erhält oder mag, kann das Curry auch mit frischer Minze zubereiten. Dafür einfach eine Handvoll Minze waschen, hacken und gegen Ende der Kochzeit ins Curry geben. Später nochmals einige frische Minzblätter zum Garnieren verwenden.

Niemals ohne Nachtisch!

Was wäre ein Leckeres essen ohne sich danach auf den Nachtisch freuen zu können?

Richtig, es wäre nur halb so schön.

Und obwohl Leas Rezept viele ausgewogene Rezepte enthält, ist sie offenbar keine Kostverächterin, denn ihre “Sweets & Treats” müssen sich sicher nicht verstecken.
Genau deshalb durfte ich mir noch ein zweites Rezept leihen und es für Dich hier aufschreiben.
Und damit man auch noch ein wenig mit gutem gewissen seinen Nachtisch genießen kann, bekommt ihr das Rezept für Leas “Heidelbeer Superfood-Bars”.

 

 

Heidelbeer-Superfood-Bars

Zutaten

Für den Boden

  • 100 g Mandelblättchen
  • 50 g Kokosraspel
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1 ⁄2 EL gemahlener Zimt
  • 1 kleiner TL Meersalz
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 EL Zitronensaft
  • 100 g Softaprikosen oder weiche Medjoul-Datteln
  • 30 g gepopptes Amaranth

Für die Füllung

  • 150 g Cashewkerne
  • 100 g Heidelbeeren + 20 Heidelbeeren zum Garnieren
  • 1 ⁄2 Avocado
  • 4 EL Zitronensaft
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 TL gemahlene Vanille 4 EL Kokosöl
  • 1 TL Açaí-Pulver

Optional zum garnieren

  • 1 TL Açaí-Pulver
  • 1 EL geschälte Hanfsamen

Anleitungen

Zubereitung (30 Minuten Arbeitszeit + 5 Stunden Kühlzeit)

  1. 1 Cashewkerne über Nacht, mindestens aber 6 Stunden in Wasser einweichen. Wer einen Hochleistungsmixer hat, kann die Einweichzeit auf 2 Stunden verkürzen. Nach dem Einweichen das Wasser abgießen.
  2. 2 Mandelblättchen, Kokosraspel, Vanille, Zimt, eine Prise Meersalz, Agavendicksaft, Zitronensaft und Softaprikosen im Mixer zu einer klebrigen Masse pürieren. Die Masse anschließend mit gepopptem Amaranth verkneten.
  3. 3 Masse für den Boden in eine rechteckige Tarte-Form geben, gleichmäßig verteilen und mit den Händen fest andrücken. Teig an den Seiten leicht nach oben hin auslaufen lassen.
  4. 4 Heidelbeeren waschen und mit den eingeweichten Cashewkernen, Avocadofruchtfleisch, Zitronensaft, Agavendicksaft, Vanille, Kokosöl und Açaí-Pulver im Mixer pürieren.
  5. 5 Die Masse auf dem vorbereiteten Boden verteilen und glatt streichen. Rund 20 Heidelbeeren halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in die Füllmasse drücken.
  6. 6 Den Raw Cake 1 Stunde im Tiefkühler oder 4–5 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
  7. 7 Raw Cake aus der Form nehmen, mit Açaí-Pulver bestreuen und mit geschälten Hanfsamen garnieren. Raw Cake in Stücke schneiden und genießen. Die Superfood-Bars halten sich im Kühlschrank rund 1 Woche.

Rezept-Anmerkungen

Tipp Ich empfehle, eine Tarte-Form mit Hebeboden zu verwenden, um den Raw Cake unbeschadet aus der Form lösen zu können.

 

Fazit

Green Love läd Dich ein nicht einfach nur den Kochlöffel zu schwingen, sondern mehr Kreativität auf deinen Teller zu bringen.

Wenn du nach einen Buch suchst, was dir neue Ideen für und ausgefallene Gemüsegerichte mitbringt, die durchaus den “Gesund” Stempel verdient haben, du zusätzlich gern einen Ausflug in die Welt der Rohkostküche machen möchtest und das ganze ohne dabei 10 Std. in der Küche verbringen möchtest, dann bist du mit Leas Buch mehr als gut beraten.

Du bekommst das Buch in allen gängigen Buchshops wie Thalia, Amazon und Co. oder direkt bei Lea unter www.greenlove.de

Unter greenlove.de findest du auch noch weitere Bilder und Infos zu Leas Buch.

Und abschließend möchte ich Lea Green einen dank aussprechen.
Danke für dein tolles Buch, deine Rezepte und deinen Blog. Danke auch, dass ich deine Rezepte verwenden und hier posten durfte und das du mir zusätzlich noch einige deiner Bilder zur Verfügung gestellt hast.

 

 

Ich hoffe ich konnte Dir das Buch mit meiner kleinen Rezession schmackhaft machen oder dir gar die letzten zweifel nehmen, es dir zu bestellen.

Oder hast du das Buch vielleicht schon? Wie hat es dir gefallen? Hast du ein Lieblingsrezept und wenn ja, welches?

Schreib es mir doch in die Kommentare, ich würde mich sehr freuen.

 


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